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Startseite Unterrichtsmittel: und spiegeln und spiegeln und spiegeln Darstellung Verbalisierung Raumvorstellung: Unterricht: |
Geometrie Gegenstand der Geometrie in Klasse 1 - 6 sind die Vermittlung von Techniken und die Entwicklung der Raumvorstellung. Die Vermittlung kognitiven Wissens, z. B. die Anzahlen von Kanten, Ecken, Seitenflächen und Raumdiagonalen des Quaders, ist marginal. Zu den Techniken gehören: Gebrauch von Geodrei- eck und Zirkel - Zeichnen und Skizzieren von Flächen - Zeichnen von Mustern, Ornamenten und Parketten - Herstellen von Faltfiguren - Darstellen von Körpern als Eintafelbild, Schrägbild, Übereckbild, Viertafelbild und Flächennetz - Herstellen von Massiv-, Flächen- und Kantenmodellen von Körpern - Messen von Umfang, Flächeninhalt, Rauminhalt und Winkelgröße. Der Begriff der Raumvorstellung umfasst fünf ver- schiedene Fähigkeiten, sich etwas visuell vorzustellen: Raumvorstellung I: die Fähigkeit, sich geometrische Bezeichnungen wie etwa Strecke, Kante, links, senk- recht, parallel, Rechteck, Diagonale oder Pyramide visuell zutreffend vorzustellen, Raumvorstellung II: die Fähigkeit, sich eine wenig anschauliche bildliche Darstellung eines Körpers: das Eintafelbild, das Viertafelbild oder das Flächennetz des Körpers räumlich vorzustellen, |
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Raumvorstellung III: die Fähigkeit, sich die Zerle- gung eines Körpers in Teilkörper, die einer Fläche in Teilflächen und die eines Liniennetzes in Linienstücke visuell vorzustellen, Raumvorstellung IV: die Fähigkeit, sich Verschie- bung, Drehung, Spiegelung und Verformung eines Körpers, einer Fläche oder eines Liniennetzes visuell vorzustellen, Raumvorstellung V: die Fähigkeit, sich das Ausse- hen eines geometrischen Objekts nach einem Wech- sel des Blickpunkts und der Blickrichtung vorzustellen. Die Fähigkeiten der Raumvorstellung sind nicht von- einander unabhängig. Beim Bearbeiten einer Aufgabe werden meist mehrere Fähigkeiten angesprochen. Weil die Unterrichtsmittel für Lernen durch Handeln wegen der Anschaffungskosten, des Herstellungsauf- wands, aber auch mangels Platz für die Aufbewahrung meist Unikate sind oder nur in kleiner Stückzahl vor- liegen, muss man den Unterricht so organisieren, dass man mit wenigen Exemplaren auskommt. Geeignete Organisationsstrukturen in Klasse 1 bis 6 sind Frei- arbeit, Lerntheke (Stationslernen) und Tafelarbeit.
(C) Wolfgang Reitberger, Berlin |